Nutzungsbedingungen
Diese Bedingungen gelten für die Nutzung des Werkzeugs „Pcap-Diagnose“ unter pcap-diagnose.de.
1. Anbieter. Norbert Hengsteler, Ernst-Waldau-Str. 20, 28239 Bremen, info@frickelfabrik.de.
2. Leistung. Das Werkzeug wertet von dir hochgeladene Netzwerk-Mitschnitte (Pcap) bzw. Protokolle mithilfe eines KI-Dienstes aus und gibt eine technische Einschätzung zurück. Die Ergebnisse sind Hinweise ohne Gewähr und ersetzen keine eigene fachliche Prüfung. Es wird kein bestimmtes Ergebnis geschuldet.
3. Konto und Nutzung. Die Nutzung setzt ein Konto voraus. Du lädst nur Mitschnitte hoch, zu deren Auswertung du berechtigt bist, und gibst keine Zugangsdaten weiter. Missbrauch – etwa das Umgehen der Nutzungsgrenzen oder Mehrfachkonten – kann zur Sperrung führen.
4. Umfang und Guthaben. Die erste Analyse je E-Mail-Adresse ist kostenlos. Darüber hinaus kannst du Analyse-Guthaben erwerben (derzeit 10 Analysen für 9 €). Guthaben verfällt nicht. Fehlgeschlagene Analysen werden nicht vom Guthaben abgezogen. Zusätzlich gilt eine technische Obergrenze pro Tag zum Schutz vor Überlastung.
5. Zahlung. Kauf und Rechnung werden über den Zahlungsdienstleister Paddle als Verkäufer (Merchant of Record) abgewickelt. Insoweit gelten auch die Bedingungen von Paddle.
6. Haftung. Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie nach dem Produkthaftungsgesetz. Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet er nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und begrenzt auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden. Für die inhaltliche Richtigkeit der KI-Diagnose wird keine Gewähr übernommen.
7. Verfügbarkeit. Das Werkzeug wird „wie besehen“ bereitgestellt; eine bestimmte Verfügbarkeit wird nicht zugesichert. Der Anbieter kann den Betrieb ändern oder einstellen; bereits bezahltes, ungenutztes Guthaben wird in diesem Fall auf Wunsch erstattet.
8. Kündigung. Du kannst dein Konto jederzeit selbst löschen. Hinweise zur Löschung und zu Erstattungen von Restguthaben findest du unter Erstattung.
9. Anwendbares Recht. Es gilt deutsches Recht. Zwingende Verbraucherrechte und gesetzliche Pflichtangaben bleiben unberührt.
Stand: November 2026.